Zum Hauptinhalt springen

Generative Engine Optimization

Die KI zitiert eure Konkurrenz.
RelioMedia ändert das.

Wer in KI-Engines wie ChatGPT, Perplexity oder Claude nicht erwähnt wird, verliert Sichtbarkeit im Buying-Center. Laut Loganix nutzen 73 Prozent der B2B-Käufer KI-Tools in der Anbieter-Recherche (2026). Wir helfen euch, zur Quelle zu werden, die KI zitiert — durch saubere Entity-Architektur und LLM-optimierte Content-Signale.

Gebaut für Unternehmen aus

B2B SaaS · FinTech · IT-Mittelstand

Mini-Audit

Wir prüfen Perplexity · ChatGPT · Claude

30 Minuten Live-Call. Audit-Bericht mit den drei größten Hebeln per E-Mail nach dem Call. Kostenlos.

Termin buchen

Was ihr bekommt

  • Sichtbarkeit in Perplexity, ChatGPT, Claude
  • Die drei größten Hebel für eure Site
  • Audit-Bericht per E-Mail — keine 80-Seiten-PDFs

Das Problem

Klassisches SEO greift nicht mehr.

Google-Klicks brechen weg.

AI Overviews beantworten direkt — kein Klick auf eure Seite. Bei informationsgetriebenen Suchanfragen fällt die Klickrate der erstplatzierten Seite um rund 58 %, sobald ein AI Overview erscheint.

Quelle: Ahrefs, Februar 2026 (300.000 Keywords, Position 1, informationsgetriebene Anfragen)

B2B-Käufer fragen ChatGPT.

73% der B2B-Käufer nutzen heute AI-Tools wie ChatGPT und Perplexity in der Anbieter-Recherche. Wer dort nicht zitiert wird, ist im Buying-Center unsichtbar.

Quelle: Loganix, April 2026, auf Basis einer Citation-Analyse von Averi, März 2026

Ranking-Logik hat sich verschoben.

Nur noch 38 % der Citations in Google AI Overviews stammen aus den organischen Top-10-Ergebnissen. Wer in Google rankt, wird in der KI nicht automatisch zitiert. Klassische SEO-Audits sind blind dafür.

Quelle: Ahrefs, April 2026 (863.000 Keywords, 4 Mio. AI-Overview-URLs)

Was wir konkret tun

Vier Säulen. Kein Buzzword-Bingo.

01

Diagnose

Sichtbarkeit über vier Engines. Konkrete Lücken priorisiert. Kein 80-Seiten-PDF, das niemand liest.

02

Architektur

Schema-Engineering, Entity-Mapping, JSON-LD-Strukturen. Damit LLMs eure Inhalte als Antwort-Quelle erkennen.

03

Content

Pillar-Pages und Antworten, die LLMs als Quelle akzeptieren. Stand-alone zitierbar, faktisch dicht, ohne Floskeln.

04

Monitoring

Laufendes Citation-Tracking. Monatlicher Bericht. Keine Vanity-Charts.

Ressourcen

Frei nutzbar, ohne E-Mail-Abfrage.

Wir veröffentlichen Bausteine aus unserer eigenen Arbeit. Was fertig ist, steht auf /tools.

Zu den Ressourcen

Wer arbeitet

Zwei Personen. Kein Mid-Management.

Paul Richter, Head of Tech & Operations bei RelioMedia

Paul Richter

Head of Tech & Operations

Führt die Messungen durch und liefert die Audits. Verantwortlich für Schema-Engineering, Messprotokolle und Reporting.

LinkedIn
Younes Gräbner, Founder, Sales & Strategy bei RelioMedia

Younes Gräbner

Founder, Sales & Strategy

Führt Erstgespräche und begleitet Setup-Briefings. Verantwortlich für Positionierung, Pricing und Kunden-Onboarding.

LinkedIn

FAQ

Was wir oft gefragt werden.

Was kostet ein Audit?

Das Mini-Audit ist kostenlos. Wir prüfen in 30 Minuten gemeinsam mit euch eure Sichtbarkeit über drei Engines (Perplexity, ChatGPT, Claude), identifizieren die drei größten Hebel und liefern den Audit-Bericht per E-Mail nach dem Call. Wenn ihr danach tiefer einsteigen wollt: Das GEO-Setup kostet ab €2.990 einmalig (vier Engines inkl. Google AI Overviews, Implementierung, vier Wochen Monitoring). Die laufende GEO-Betreuung kostet ab €990 pro Monat bei sechs Monaten Mindestlaufzeit. Die Preise gelten pro Domain. Vollständige Übersicht auf /leistungen.

Wie schnell sehe ich erste Ergebnisse?

LLMs aktualisieren ihre Trainings- und Index-Daten unterschiedlich. Perplexity und Google AI Overviews können auf Site-Änderungen innerhalb von 4–8 Wochen reagieren. ChatGPT und Claude sind langsamer (12–24 Wochen), weil sie weiter zwischen Training-Cutoffs und Web-Search differenzieren. Konkrete Schema- und Content-Optimierungen führen meist innerhalb von 8 Wochen zu messbaren Citation-Anstiegen, abhängig von der Branche und Domain-Authority-Basis. Wie schnell sich das niederschlägt, hängt außerdem davon ab, wie oft die jeweilige Engine die Domain überhaupt neu crawlt. Etablierte Domains mit regelmäßigem Traffic und gewachsener Domain-Authority werden häufiger erfasst und schneller als Quelle akzeptiert, während eine junge Domain erst Autorität aufbauen muss, bevor Optimierungen in den Antworten sichtbar werden.

Habt ihr Cases oder Referenzen?

Wir sind 2025 gestartet. Die ersten Unternehmen aus dem DACH-B2B-Umfeld arbeiten bereits mit uns. Veröffentlichte Cases mit Zahlen folgen, sobald die ersten Messzyklen abgeschlossen und die Freigaben der Kunden da sind. Bis dahin zeigen wir, was wir können: die gemessenen Vorher-Nachher-Werte auf der GEO-Seite.

Was ist Generative Engine Optimization (GEO)?

Generative Engine Optimization (GEO) ist die Disziplin, eine Website oder Marke so zu strukturieren, dass generative KI-Engines wie Perplexity, ChatGPT, Google AI Overviews und Claude sie in Antworten zitieren. Klassisches SEO optimiert für Klicks; GEO optimiert für Erwähnungen und Quellen-Status. Die Hebel sind Schema-Markup, Entity-Mapping, E-E-A-T-Signale und semantisch dichte, stand-alone zitierbare Inhalte.

Wie unterscheidet sich GEO von SEO?

SEO optimiert für die Google-SERP, mit Keyword-Dichte, Backlinks und CTR. GEO optimiert für die Antwort einer KI: strukturierte Daten, eindeutige Entitäten, Author-Authority und faktische Dichte. Eine GEO-optimierte Seite kann unter Google klassisch schlecht ranken — und trotzdem regelmäßig als Quelle in Perplexity-Antworten zur eigenen Branche auftauchen. Beide Disziplinen schließen sich nicht aus, aber sie verlangen unterschiedliche Inhalte und unterschiedliche Architektur.

Welche LLMs bzw. Engines deckt ihr ab?

Perplexity, ChatGPT (inkl. SearchGPT-Modus), Anthropic Claude (mit aktivierter Web-Search) und Google AI Overviews. Die Engine-Auswahl orientiert sich daran, welche generativen Engines im DACH-B2B-Umfeld tatsächlich für die Anbieter-Recherche genutzt werden — aktuell vor allem Perplexity und ChatGPT.

Bietet ihr klassisches SEO oder Performance-Marketing an?

Nein. Wir sind explizit eine GEO-Spezialagentur. Wenn ihr klassisches SEO, SEA oder Paid-Social braucht, empfehlen wir spezialisierte Partner. Unser Fokus auf eine einzige Disziplin ist bewusst: GEO ist 2026 noch jung genug, dass Generalisten den Unterschied nicht machen.

Arbeitet ihr DSGVO-konform?

Wir halten die Verarbeitung so schlank wie möglich: keine eigenen Cookies, kein Tracking mit Personenbezug, Analytics über Plausible (cookielos, in der EU gehostet). Die Auslieferung läuft über Cloudflare Pages, eine Übermittlung in die USA lässt sich dabei nicht ausschließen und ist über Standardvertragsklauseln abgesichert. Bei Setup- und Betreuungs-Projekten schließen wir einen AVV nach Art. 28 DSGVO und dokumentieren die TOMs. Details in der Datenschutzerklärung auf /datenschutz.

Für welche Unternehmensgröße seid ihr richtig?

Unsere Sweet-Spots sind B2B-SaaS, FinTech und IT-Mittelstand zwischen Series-A und Mid-Market — typisch 20–300 Mitarbeitende, etabliertes Marketing-Team, klare Buyer-Personas im B2B-Sales. Für Konzerne arbeiten wir punktuell als Spezial-Vendor; für sehr frühe Startups (<10 MA, kein Marketing-Lead) ist ein eigener Inhouse-GEO-Setup oft sinnvoller — wir beraten ehrlich.

Mini-Audit. 30 Minuten, kostenlos.

Per Video-Call. Wir zeigen euch live, wie eure Marke in ChatGPT, Claude und Perplexity auftaucht — und welche drei Hebel den größten Impact haben. Direkt buchbar. Keine Folge-Mails, kein Sales-Pitch.

Termin buchen